Kostenpflichtige Rechtsanwälte werden mit Vereinsgeldern beauftragt. die Feststellung zu treffen, die Rudolf-Proksch-Hütte sei "NICHT dauerhaft geschlossen" und es stimme NICHT, dass sie auf absehbare Zeit nicht bewirtschaftet werde.

 

Fakt ist, dass die Hütte willkürlich im ureigenen Interesse einiger Wichtigtuer im Vorstand (als Besitzerin der Hütte) im Juni 2015 geschlossen und seither für alle Besucher und Wanderer NICHT mehr bewirtschaftet wurde, obwohl dies der eigentliche Auftrag des Vereins gewesen wäre.

 

Fakt ist, dass die Hütte trotz großspuriger Ankündigung des Vereinsvorstandes der Wiedereröffnung im "Herbst 2016" - "pünktlich zur Genußmeile" - weit davon entfernt ist, in diesem Zeitraum aufzusperren, wie man sich selbst ein Bild vor Ort machen kann.

 

Viel mehr glauben einige Herren des Vorstandes nach wie vor, der Verein wäre das Tollste, wie man dem Schreiben der Rechtsanwälte entnehmen kann...

 

Auch wenn man zur Kenntnis nimmt, dass die Hütte NICHT DAUERHAFT GESCHLOSSEN ist, dürfen alle Wanderer im Anningergebiet weiter auf eine Wiedererröffnung warten ... irgendwann.

Beliebtes Ausflugsziel ist zum Fall fürs Gericht geworden Die Proksch-Hütte am Anninger lockt jährlich Tausende Wanderer. Jetzt ist sie vorerst geschlossen.


Für Tausende Wanderer ist sie auf ihrem Weg über den Anninger südlich von Wien jedes Jahr Station. Harry Prünster stellte sie 2012 im ORF als "liabste Hütt’n" vor, das deutsche Magazin Bergsteiger widmete ihr ein Jahr später vier Seiten. Heute füllt die Proksch-Hütte statt Sendezeit und Hochglanzpapier Aktenseiten am Bezirksgericht Baden. Verpächter und Pächter prozessieren, die Zukunft des beliebten Ausflugsziels bei Pfaffstätten ist ungewiss – seit 28. Juni ist die Hütte dicht. Wie lange, ist ungewiss.

Mit einem offenen Brief von Pächter Wolfgang Zamazal an die Ortsgruppe Baden des Gebirgsvereins war der Streit Anfang Mai eskaliert. Der Verein ist Eigentümer der Schutzhütte. "Jahrelang ist er seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen", meint Zamazal. Notwendige Arbeiten seien unterlassen worden, er selbst habe 60.000 Euro investiert, um eine behördliche Sperre zu vermeiden. Vom Verein geforderte Pachtrückstände sieht er als berechtigte Zinsminderung.

Wenige Wochen nach dem Brief kündigte der Verein den Pachtvertrag – die Räumungsklage folgte. In der ersten Tagsatzung einigte man sich darauf, dass Zamazal die Hütte bis 20. August räumen muss.

Trauriges Bild

Drei Wochen vor dem Termin bietet die Hütte ein trauriges Bild: Desolate Bänke auf der Terrasse, die Küche nicht vorhanden, Schank und Stühle für den Abtransport bereit. "Dauerhaft geschlossen" heißt es auf der von Zamazal betriebenen Homepage. "Wie soll hier auf absehbare Zeit etwas möglich sein?", fragt er, "es wird sehr lange dauern und viel Geld kosten."

Die Vertreter des Vereins wollen sich erst am 20. August ein Bild machen. "Vorher dürfen wir auch gar nicht rein", meint Vorstandsmitglied Fred-Helmuth Brandstätter. Zumindest einen Notbetrieb will man aber so schnell wie möglich wieder etablieren.


Kurier, 02.08.2015

Liebe Freunde und Gäste der Rudolf Proksch Hütte!

 

Seit der Übernahme der Pacht im August 2009 waren wir bemüht, die Proksch Hütte wieder als beliebtes Ausflugsziel zu etablieren.

 

Günstige und schmackhafte Speisen, viele Fruchtsäfte und vor allem unser eigenes Bier, sowie viel persönlicher und finanzieller Einsatz haben die Hütte zu dem gemacht, wie Ihr sie letztendlich vorgefunden habt.

 

In den sechs Jahren waren die Eigentümervertreter (Ortsgruppe Baden des Österr. Gebirgsvereins im Österr. Alpenverein) in keinster Weise bereit und engagiert, notwendige Renovierungsmassnahmen, die vor allem behördlich angeordnet wurden, durchzuführen.

 

Bereits 2010 wurde die Hütte behördlich gesperrt, nur durch unseren Einsatz - mehr als 60.000 Euro wurden von uns privat investiert (... natürlich immer mit entsprechenden Versprechen der Rückerstattung...) - war es möglich, die Hütte weiterhin zu bewirtschaften und für Euch geöffnet zu halten.

 

Baubehördliche Anordnungen, Verträge und Gesetze wurden ignoriert. Da wir als Gewerbebetrieb die volle Haftung des Objektes - vor allem den Gästen gegenüber - übernehmen und die Eigentümerin (vertreten durch den Vereinsvorstand) keinerlei Adaptierung durchführte oder auch nur an einer minimalen Zusammenarbeit mit dem Pächter interessiert war, war es eine Frage der Zeit, bis die Situation eskalierte.

 

Dachschindeln und zerbrochene Fensterscheiben fielen auf die Terrasse, die Frisch- und Abwasserpumpen funktionieren nicht - Fäkalien rinnen über das Grundstück -, der Strom funktioniert nicht ordentlich, es gibt nach wie vor keine Heizung, etc.

 

Nach einem offenen Brief an den Vorstand, in dem wir die Einhaltung von Verträgen, die Durchführung behördlicher Anordnungen, etc. einforderten (der gesamte Brief ist weiter unten zu lesen), wurden wir vom Vorstand per 15.5. gekündigt, unmitterlbar darauf erfolgte eine Räumungsklage, die am 15.07. vor dem BG Baden verhandelt wird. Bedauerlicherweise

zeigt nicht einmal der Bürgermeister der Gemeinde Pfaffstätten Interesse, dass der Betrieb fortgeführt wird.


Wir haben uns zeitgerecht entschieden, unsere bisherigen Erfolge und unseren Einsatz in einem neuen und korrekten Umfeld fortzuführen und haben mit der Übernahme des "Schutzhauses am Harzberg" in Bad Vöslau, dem Nachbarberg des Pfaffstättner Kogels, ein großartiges Objekt, das im Eigentum der Stadtgemeinde Bad Vöslau steht, gefunden.

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr uns in Zukunft an unserem neuen Standort besuchen wollt.

Das Bier, die Fruchtsäfte und Kracherl, sowie ansprechende Hausmannskost werdet Ihr auch hier vorfinden (www.harzberg.at).

 

Die gesamte Einrichtung, die in unserem Eigentum steht, wird verkauft; bei Interesse schaut einfach auf www.willhaben.at ... Das allseits beliebte "Berghotel", in dem viele Gruppen und Kindergeburtstage ihren Spass hatten, wird in den nächten Wochen abgerissen...

 

Danke für sechs Jahre Rudolf Proksch Hütte!

Im Namen aller Mitarbeiter, Wolfgang & Vasi

Aufgrund vieler Anfragen:


Verantwortlich und zuständig als Eigentümervertreter sind:


Michael Weil

Wüstegasse 8, 2511 Pfaffstätten (ebenso Vereinsadresse), 02252/84923


Leopold Kernbichler

Mühlfeldhof, Rudolf Kaspar Gasse 26, 02252/87626


Fred-Helmuth Brandstätter

Oberwaltersdorfer Str. 32, 2512 Tribuswinkel, 0664/3811474


Mein Bezirk - 13.05.2015


Wirbel um Prokschhütte


Das beliebte Ausflugsziel steht vor der Sperre. Pächter Wolfgang Zamazal wehrt sich vehement dagegen.

PFAFFSTÄTTEN. Beim Heurigen kursiert das Gerücht: Ab 16. Mai, gerade zur Wander-Hauptsaison, ist die Hütte zu. 10.000 Wandergäste im Jahr würden das wohl bedauern.
Wolfgang Zamazal, Pächter der Hütte, erhielt zwar den "blauen Brief", weiß aber von diesem Datum nichts. Er ist empört: "Ich habe mindestens 40.000 Euro investiert, und seit Jahren verlange ich vom Verein, dass wichtige Investitionen getätigt werden - wie etwa Fluchtweg, Brandmelder, die Sanierung der Senkgrube und des Daches und und und." Auch die Gewerbebehörde habe Auflagen erteilt, dennoch sei - so Zamazal - "nichts geschehen": "Im Damenklo gibt es ein Waschbecken, das seit Monaten nicht angeschlossen ist. Es sind schon Schindeln vom Dach geflogen und ich bin am Aussichtsturm eingebrochen." Erst vor zwei Wochen waren Wandergäste mit Gestank konfrontiert. Die Senkgrube war übergegangen. Warum? "Weil der Verein seit Monaten nicht imstande ist, die kaputte Pumpe zu sanieren."


Alle wollen, dass es weitergeht

Droht der Hütte nun tatsächlich das Aus? Bürgermeister Christoph Kainz: "Den Schließtermin 16. Mai will ich nicht kommentieren, das ist ein Gerücht. Die Gemeinde hat großes Interesse, dass die Hütte weiter besteht. Wir haben schon die Zufahrtsstraße und die Klesheimwarte saniert, und die Hütte vor zehn Jahren mit Strom, Wasser und Kanal versorgt. Ich bin sowohl mit dem Pächter als auch mit dem Eigentümer, dem Gebirgsverein, im Gespräch, damit eine vernünftige Lösung zustande kommt."
Für Gebirgsvereins-Obmann Baumeister Michael Weil ist die Kündigung von Zamazal und die vorübergehende Schließung zur grundlegenden Sanierung fix. "Wir haben viel im Hintergrund gemacht, ein Sanierungs- und Finanzierungskonzept erarbeitet." Über die Kosten will er sich noch nicht äußern. Der Verein könne Geld aufbringen, man hoffe jedoch auch auf Unterstützung durch Land und Alpenverein.
Dringend brauchen könnte man die 18.000 Euro, mit denen Zamazal im Pachtrückstand ist. Zamazal erklärt, warum er schon lange seine 550 Euro-Pacht zurückhält: "Ich hafte persönlich, wenn etwas passiert. Die Pacht nicht zu bezahlen, ist mein einziges Druckmittel, um eine Sanierung zu erreichen. Ich selbst sehe die Hütte als mein Lebenswerk, denn ich habe sie mehr oder weniger in ruinösem Zustand übernommen und zu dem gemacht, was sie heute ist: ein beliebtes Ausflugsziel."
Ob die Hütte nun - wie die Gerüchteküche sagt - tatsächlich am 16. Mai ihren "letzten Tag" hat, war nicht herauszufinden. Fix scheint jedoch zu sein, dass eine Schließung zwecks Sanierung über die Sommermonate kommt. Zamazal: "Man könnte das Dringendste auch bei aufrechtem Betrieb sanieren".

Badener Zeitung (06.05.2015) Prokschhütte: Clinch zwischen Eigentümer und Verpächter


PFAFFSTÄTTEN. – Die Prokschhütte, ein beliebtes Wanderziel auf dem Pfaffstättner Kogel, ist dringend sanierungsbedürftig. Das allein wäre schon Problem genug. Dazu kommt aber ein heftiger Clinch zwischen Eigentümer und Verpächter, der jetzt sogar zur nicht einvernehmlichen Kündigung geführt hat.

„Dachschindeln fallen auf die Terrasse, vermorschte Fenster brechen aus, Stiegen zerbröseln, die Dämmwolle hängt von der Decke, Geländer brechen weg, der Strom funktioniert nicht ordentlich, und auch die Frischwasserversorgung ist defekt“, zählt Wolfgang Zamazal, Noch-Pächter der Rudolf Prokschhütte, einige Missstände auf. „Offensichtlich ist dem Eigentümer der Erhalt der Prokschhütte völlig gleichgültig.“
Seit sechs Jahren führt Zamazal die Hütte – und er hat in dieser Zeit 60.000 Euro investiert. „Und das war auch notwendig, denn vor fünf Jahren hat das Lebensmittelinspektorat schon einmal angedroht, die Hütte zu sperren“, erinnert sich Zamazal. „Damals hieß es: Innerhalb von 24 Stunden muss eine Nirosta-Küche her, sonst wird gesperrt. Wir haben das in Eigeninitiative und auf eigene Kosten geschafft. Aber mit der Angst, dass die Hütte von einem Tag auf den anderen geschlossen wird, lebe ich ständig. Denn es gibt Auflagen von 2010, die bis heute nicht erfüllt wurden.“
Dass die Hütte dringend saniert werden muss, weiß auch Michael Weil. Er ist seit Februar 2014 der Obmann der Ortsgruppe Baden des zum Österreichischen Alpenverein gehörigen Gebirgsvereins, dem die Prokschhütte gehört. „Der Vereinszweck ist die Erhaltung und der Betrieb der Hütte“, stellt Weil klar. „Und deshalb haben wir auch gemeinsam mit der Bezirkshauptmannschaft ein Sanierungskonzept erstellt. Jetzt müssen die Auflagen umgesetzt werden.“
Begonnen wurde mit der Sanierung des Stubenbodens im vergangenen Herbst – und zwar im laufenden Betrieb. „Es hat sich aber herausgestellt, dass die Arbeiten kaum zu bewerkstelligen sind, so lange die Hütte in Betrieb ist“, so Weil. „Wir waren auf Ruhetage angewiesen, oder auf schönes Wetter, wenn die Leute draußen sitzen. Im nächsten Schritt wird es noch schwerer, denn dann werden Küche und Lebensmittellager saniert. Das bedeutet, dass während der Arbeiten keine Speisen zubereitet werden können.“
Für den Verein steht fest, dass die Hütte für die Sanierungsarbeiten geschlossen werden muss. Völlig anders sieht das aber der Pächter. „Wenn die Hütte erst einmal geschlossen ist, werden die Leute auch nach der Wiedereröffnung ausbleiben“, ist sich Zamazal sicher. „So etwas bleibt den Leuten in Erinnerung: Ah, die Hütte ist schon wieder geschlossen… Die Prokschhütte hatte früher schon einmal einen schlechten Ruf, und das wird sich durch eine weitere Schließung sicher nicht bessern. Und immerhin ist es uns gelungen, uns dort oben einen guten Ruf zu erarbeiten und jährlich 10.000 Leute auf den Pfaffstättner Kogel zu bringen.“ Zamazal ist davon überzeugt, dass die Arbeiten auch während dem laufenden Betrieb möglich sind – mit guter Planung.
„Zamazals Argumente sind da sicher zum Großteil richtig“, räumt Michael Weil ein. „Aber wir haben eben in der Praxis festgestellt, dass es nicht machbar ist. Unter anderem auch deshalb, weil uns trotz Ankündigung mit den Handwerkern kein Zutritt gewährt wurde…“
Die Unstimmigkeiten zwischen Eigentümer und Verpächter haben mittlerweile sogar zur Kündigung des Pachtverhältnisses geführt. Eine Kündigung, die Zamazal so nicht hinnehmen will. „Wenn man es wagt, Missstände anzusprechen, wird man gekündigt“, meint er kopfschüttelnd. In einem offenen Brief an den Vereinsvorstand hat er am 20. März 2015 seinem Unmut Luft gemacht – deshalb erst so spät, weil er sich durch die Pacht der Vöslauer Hütte am Harzberg ein zweites Standbein geschaffen hat, wie er selbst meint.
Einer der Gründe, warum der Verein den Vertrag gekündigt hat, sind ausstehende Pachtzahlungen. Zamazal allerdings beruft sich in dieser Sache auf das Recht, bei gewissen Mängeln am Objekt Pacht zurückzuhalten. Auch die Tatsache, dass Zamazal mit dem Harzberg eine zweite Hütte gepachtet hat, ist dem Verein ein Dorn im Auge. „Im Pachtvertrag steht klar, dass der Pächter auf der Prokschhütte anwesend sein muss. Das ist jetzt natürlich nicht mehr der Fall“, meint Weil. Fest steht: Der Pachtvertrag ist sogar ohne Angabe von Gründen jederzeit kündbar – und genau von diesem Recht hat der Eigentümer Gebrauch gemacht.
Die Hütte räumen will Wolfgang Zamazal aber trotz aller Unstimmigkeiten nicht. „Ich habe nicht nur viel Geld, sondern auch viel Herzblut in die Hütte gesteckt. Und die Gäste kommen gern. Es ist mir einfach ein Anliegen, dass die Hütte offen bleibt.“ Denn wenn die Prokschhütte einmal geschlossen wird, da ist sich Zamazal sicher, wird sie nie wieder aufsperren: „So gut wie die ganze Einrichtung gehört mir, und es wird auch keine neue Betriebsanlagengenehmigung mehr geben. Vom zu befürchtenden Ausbleiben der Gäste ganz zu schweigen.“ Das wiederum sieht Michael Weil anders. „Wenn die Hütte in neuem Glanz erstrahlt und auch Veranstaltungen organisiert werden, werden auch wieder Gäste kommen“, ist er überzeugt.
Spätestens mit Ende Oktober muss Zamazal die Hütte räumen – und dann will der Verein mit der Sanierung beginnen. „Je früher, desto besser“, meint Weil. Das Gespräch mit Zamazal will er deshalb trotz aller Unstimmigkeiten noch einmal suchen. „Klar wäre uns eine einvernehmliche Trennung lieber.“ Wolfgang Zamazal allerdings lässt keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit: „Wenn sie wollen, dann können wir auch prozessieren…“

... als Ergänzung dürfen wir anmerken, dass wir mittlerweile Antwort des Vorstandes auf unser Schreiben erhalten haben: die Kündigung!

 

Für zahllose Menschen wird eine Zeit kommen, in der sie sich nach einem Lande sehnen und zu einem Fleck Erde flüchten, wo die moderne Kultur, Technik, Habgier und Hetze noch eine friedliche Stätte weit vom Lärm, Gewühl, Rauch und Staub der Städte übriggelassen hat. (um1872) Ludwig II von Bayern

Herzlich Willkommen auf der Rudolf-Proksch-Hütte !

 

Wir freuen uns über Dein Interesse an unserem Schutzhaus und der mit dem Haus verbundenen Anton-Freiherr-von-Klesheim-Warte am Pfaffstättner Kogel auf 541 Metern Seehöhe im schönen Weinort Pfaffstätten (Bezirk Baden, Niederösterreich) und bedanken uns für Deinen Besuch auf unserer Homepage.

 

Sieh Dich um, blättere durch unsere Bildergalerie, schmökere in unserer Speisekarte oder lass Dir den Anfahrtsweg zu den vielen Ausgangspunkten für Wanderungen zu unserer Hütte erklären. Wir hoffen, Du findest auf diesen Seite alle Informationen, die Du benötigst!

Gerne kannst Du uns auch telefonisch oder per Mail kontaktieren, wenn Du Fragen oder Wünsche hast oder einen Tisch für Deinen Besuch reservieren möchtest.

 

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

 

Wolfgang Zamazal & Team

Die Rudolf Proksch Hütte ist seit 28.06.2015

geschlossen und wird derzeit NICHT bewirtschaftet!